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Latschenkiefer

Latschenkiefer

Die Latschenkiefer (Pinus mugo), im Volksmund auch als Krüppelkiefer, Legkiefer oder Legföhre bezeichnet, offizieller Name Bergkiefer, ist eine vor allem in Höhenlagen vorkommende Kiefernart. Sie liebt sandige, nährstoffarme Böden und ist in den meisten der Europäischen Gebirgen beheimatet.

Latschenkiefer – Eigenschaften, Wirkstoffe und Verwendung

Außer als Holzlieferant wird die Latschenkiefer vor allem wegen ihres balsamisch duftenden ätherischen Öls sowie ihres hohen Gehalts an Vitamin C geschätzt.

Ätherisches Latschenkieferöl wird aus den jungen Sprossen und Knospen durch Wasserdampfdestillation gewonnen und ist Bestandteil verschiedener Anwendungen. So wird es traditionell zur Behandlung von Bronchialkatarrh und Rheuma, bei Bronchitis und bei Keuchhusten eingesetzt. Zusammen mit anderen pflanzlichen Ölen wie Eukalyptus-, Thymian- oder Lavendelöl wird das Öl der Latschenkiefer als wohltuender Badezusatz bei Erkältungen empfohlen. Außerdem eignet es sich hervorragend als Zusatz bei Aufgüssen in der Sauna und zur Inhalation. Auch der Kiefernbalsam ist ein traditioneller Bestandteil der volkstümlichen Hausapotheke, der Duft und Wirkung dem ätherischen Öl verdankt.

Wie bei allen ätherischen Ölen ist auch bei der Anwendung von Latschenkiefernöl Vorsicht geboten, da einige Menschen empfindlich auf das Öl reagieren können.

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