Waschkultur verwendet zur Herstellung der Naturseife ausschliesslich reinste Pflanzenöle, Düfte, Kräuter und andere Zusatzstoffe in zertifizierter Qualität. Auf dieser Seite können Sie mehr über diese hochwertigen und ausgewählten Inhaltsstoffe erfahren. Hinter vielen verbergen sich interessante Fakten und Geschichten, die Sie vielleicht noch nicht kennen.
Bei einigen Inhaltsstoffen in dieser Liste können Sie für weitere Informationen auf den Namen klicken. Bei den Inhaltsstoffen, für die zusätzliche Informationen verfügar sind, ist der Name unterstrichen dargestellt.
| Pflanzliche Öle, die spezifische Duftstoffe ihrer Herkunftspflanze enthalten. Ätherische Öle verdanken ihren Namen der Eigenschaft flüchtig zu sein und vollständig zu verdampfen. Ätherische Öle werden aus unterschiedlichen Pflanzen gewonnen und sind wegen der geringen Ausbeute mitunter äusserst kostbar. |
| Äusserst vitamin- und mineralstoffreich, sollen Algen straffend und feuchtigkeitsspendend sein. In Kombination mit Meersalz bilden sie die ideale Spa-Seife. |
| Als natürlicher Feuchtigkeitsspender unterstützt Aloe Vera die Regeneration der Haut. |
| Aus dem Harz des auf Haiti wild wachsenden Amrysbaumes (Amyris balsamifera) wird das ätherische Öl Amyris gewonnen. Ätherisches Amyrisöl zeichnet sich durch einen an Sandelholz erinnernden, warmen, holzigen und haftenden Duft aus. |
| Aus den Samen des Annattostrauches wird Annattoöl gewonnen. Die Pflanze, wächst hauptsächlich in Brasilien wächst und ist dort auch unter dem Namen Urucum bekannt. |
Der Arganbaum (Argania spinosa) ist eine der ältesten Baumarten der Welt. Er wächst nur im Südwesten Marokkos und gilt als bedroht. Aus den Früchten des Baumes wird das wertvolle Arganöl gewonnen.
Arganöl ist ässerst reich an Vitamin E und ungesättigten Fettsäuren. Es ist als gesundes Gourmet-Speiseöl bekannt und wird zunehmend auch für Naturkosmetik verwendet. |
| Wegen einem besonders hohen Anteil an Palmitoleinsäure, gilt Avellanaöl als besonders geeignet für sensible und reife Haut. Avellanaöl zieht schnell ein und hinterlässt ein angenehmes weiches Gefühl auf der Haut. |
Avocados stammen ursprünglich aus Südmexiko, wo der Avocadobaum von den Azteken kultiviert wurde. Heutzutage wird der Avocadobaum in Tropenregionen, in Kalifornien, Israel und Südafrika angebaut. Avokadoöl ist ein reichhaltiges, wertvolles Öl, in Kombination mit Ölivenöl ideal in besonders milden Seifen für eher trockene Haut.
Übrigens: Das Nahuatl-Wort "ahuacatl" gab der Avocado später ihren Namen. Das mexikanische Wort für Avocadodip, "Guacamole", stammt von dem Nahuatl-Wort "ahuacamolli" ab, welches "Avocadosuppe" bedeutet.
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| Aus den Früchten der Babassupalme wird Babassuöl gewonnen. Es ist ein hochwertiges Basisöl für die Seifenherstellung und zeichnet sich durch gute Schaumbildung aus. Babassuöl wird häufig zur Herstellung von Shampooseifen verwendet. |
| Natürliches Bienenwachs ist ein Konservierungsstoff und verleiht der Seife eine gewisse Festigkeit. |
| Wie Ylang-Ylang wird Canangaöl aus dem Cananga Baum (Cananga odorata), ein immergrüner, bis zu 25 Meter hoher tropischer Baum der auf den Philippinen und in Indonesien beheimatet ist, gewonnen. |
| Von jeher als besonders wertvoll geltend wird Eselsmilch noch heute für Heilbehandlungen der Haut verwendet. Jedoch ist sie als Kosmetikprodukt so teuer, dass sie nur selten für Hautbäder genutzt wird. In der Seife vermittelt Eselsmilch durch den reichhaltigen, cremigen Schaum ein besonders luxuriöses Gefühl, was Eselsmilchseife zu einem aussergewöhnlichen Produkt für höchste Ansprüche macht. |
| Geranium oder auch Geraniumöl wird bei trockener als auch fettiger Haut empfohlen. Es gilt als besonders hautfreundlich und wird häufig in der Körperpflege verwendet. Durch seinen feinen Duft ist es auch ein guter Ersatz für das oft unerschwingliche, echte Rosenöl. |
| Hagebuttensamenöl, oft auch Wildrosenöl genannt, ist reich an essentiellen Fettsäuren. Wildrosenöl verteilt sich gut auf der Haut und zieht sehr rasch ein. Es ist bei trockener Haut zu empfehlen und wird ausserem als Zusatz für Shampooseifen verwendet. |
| Ein verträgliches und hautberuhigendes Öl. Hanföl pflegt sensible Haut sanft. |
HeilerdeSiehe Tonerde |
| Eine traditionelle natürliche Zutat für Kosmetik. Honig enthält viele pflegende Stoffe und hat feuchtigkeitsspendende Eigenschaften. Besonders pflegend ist Honig in Kombination mit Milchseifen. |
| Für das typische Aroma von Ingwer sind hauptsächlich die ätherischen Öle Ingiberol und Gingerol verantwortlich. Ausser den bekannten Ingwerwurzeln, die als Gewürz verwendet werden, gibt es auch ätherisches Ingweröl, das wegen seiner wärmenden und anregenden Wirkung ideal für Massageöl geeignet ist. |
| Jasminblüten entfalten einen sehr sinnlichen Duft und werden für Badezusätze, Duftmischungen und zum Räuchern verwendet. Jasminbüten sind zum Beispiel in unseren Ylang Sandelholz Badekugeln enthalten. |
| Die Fettsäurezusammensetzung von Jojobaöl pflegt, schützt und glättet die Haut und erhöht deren Rückhaltevermögen für Feuchtigkei. Jojobaöl eignet sich für jeden Hauttyp, ist leicht entzündungshemmend und schmiert nicht. Es enthält viel Provitamin A und E, hat einen leichten Lichtschutzfaktor und hilft juckender und schuppender Haut. |
| Nicht nur ein gutes Peeling, sondern auch geruchsbindend: Eine Seife mit natürlichem Kaffee ist ideal um nach dem Kochen Gerüche an den Händen zu neutralisieren. |
| Kamelienöl ist ein geruchsneutrales, sehr lange haltbares Öl, das ist Japan und China als Tsubaki-Öl bekannt ist. Geishas kennen die Wirkung von Kamelienöl seit Jahrhunderten als Geheimmittel für glänzendes Haar und schöne Haut. |
| Wegen ihrer beruhigenden Wirkung findet Kamille in vielerlei Cremes und Lotionen Verwendung. Kamillenblüten sind für Badezusätze und Kräuterbäder geeignet, Kamillenöl wird zum Beispiel für Massageöle verwendet. |
Kaolin (Porzellanerde)siehe Tonerde |
Karitésiehe Sheabutter |
| Wird wird traditionell für die Haarpflege verwendet. Kokosöl sorgt ausserdem für Reinigungskraft und Schaumbildung in der Seife und verleiht der Seife Festigkeit. Auch hier verwenden wir ausschliesslich Bioqualität! |
| Reich an Selen und Vitamin E und hat Kürbiskernöl gute hautpflegende Eigenschaften. |
| Wird von Aromatherapeuten verwendet und soll empfindliche Haut beruhigen. Lavendel wird auch bei fettiger Haut empfohlen. |
| Durch Auskochung der Lorbeerfrüchte wird Lorbeeröl gewonnen. Es hat durch den hohen Anteil an ätherischen Öl einen charakteristischen Duft. |
| Das aus Macadamianüssen gewonnene Macadamianussöl ist hervorragend für trockene und gereizte Haut geeignet, wirkt hautglättend und unterstützt beanspruchte Haut bei der Regeration. |
| Malvenblüten werden häufig in Form von Tee bei Erkältungen und Entzündungen der Schleimhäute angewendet. Ausserdem werden Malvenblüten für Duftmischungen und Potpourris verwendet. |
| Ein hierzulande bisher eher unbekanntes pflanzliches Öl ist Marulaöl. Es weist sehr gute Pflegeeigenschaften auf. Durch seinen hohen Gehalt an Palmitin- und Stearinsäure stärkt Marulaöl den hauteigenen Lipidfilm. |
Meersalz ist belebend und wirkt durchblutungsfördernd. Meersalz wird für Salzseifen verwendet.
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MilchMilch-Zusätze sorgen für sehr cremige, milde Seifen. Besonders reichhaltig sind Milchseifen mit Ziegenmilch oder Schafsmilch. Für besonders sensible Haut die es gern etwas luxuriöser mag, empfehlen sich Seifen mit Stutenmilch oder gar Eselsmilch. |
MöhrensaftReich an Beta Karotin, färbt Möhrensaft Seife auf natürliche Weise orange. |
Molkesiehe Milch |
| Ein ätherisches Öl das durch Wasserdampfdestillation aus den Samenkörnern der Hibiscuspflanze (Abelmoschus moschatus) gewonnen wird. Ätherische Moschuskörneröl hat einen anregenden, moschusartigen Duft. |
| Ebenso wie Weihrauch ist Myrrhe ein pflanzliches Harz. Myrrhe werden ähnliche Eigenschaften wie Weihrauch zugeschrieben. |
| Das Nachtkerzenöl wird aus den Samen der Nachtkerze gewonnen. Da die Herstellung aufwendig und die Ausbeute an Öl nur gering ist, ist Nachtkerzenöl sehr teuer. Das wertvolle pflanzliche Öl zeichnet sich durch eine sehr hochwertige zusammensetzung aus. Es ist mit einen Anteil von bis zu 20% sehr reich an Gamma-Linolensäure, die dafür bekannt ist eine beruhigende Wirkung auf empfindliche Haut zu haben. |
| Heilend und entzündungshemmend wirkend und ist Olivenöl seit Jahrtausenden ein ideales Öl für Seife und die Herstellung anderer Kosmetik-Produkte. Reine Olivenölseife bildet sehr wenig Schaum, ist dafür aber unschlagbar mild. |
| Ätherisches Orangenöl soll gegen fettige Haut helfen und die Stimmung aufhellen. |
| Palmarosa (Cymbopogon martinii) ist ein in Nordindien beheimatetes Süssgrass, das mit dem Zitronengras verwandt ist. Aus Palmarosa wird durch Wasserdampfdestillation ein wohlriechendes ätherisches Öl, das Palmarosaöl, gewonnen. Palmarosaöl zeichnet sich durch einen angenehmen, rosenähnlichen Duft aus. |
| Im Gegensatz zu Palmöl, wird Palmkernöl nicht aus dem Fruchtfleisch sondern aus der Kernen der Früchte der Ölpalme gewonnen. Palmkernöl ist bei Zimemrtemperatur fest, hat aber die Eigenschaft bei Körpertemperatur schnell abzuschmelzen, weshalb es hervorragend für Bodybutter geeignet ist. Wegen der mit dem Anbau der Ölpalme verbundenen Umweltproblematik verwenden wir allerdings kein Palmkernöl. |
| In der Seife sorgt Palmöl für Festigkeit und Härte (diese kann aber auch z.B. mit Olivenöl erreicht werden). Ein besonderes Anliegen bei der Seifenherstellung ist uns der Verzicht auf Palmöl, Palmkernöl bzw. Palmfett. Gerade der Anbau von Palmöl bedroht die tropischen Regenwälder in Indonesien in katastrophalen Ausmassen. |
| Aus der klassischen Parfumerie ist Patchouli nicht wegzudenken. Es ist in Kompositionen vom Typ "Oriental", "Holz" und "Chypre" enthalten. Der Duft von Patchouli ist holzig-krautig und balsamisch-süss. |
| Die frisch-aromatische Pfefferminze ist antiseptisch und angenehm kühlend. Der Duft von Pfefferminzöl wehrt ausserdem Insekten ab. |
| Beim Rapsöl handelt es sich um ein Öl, das hier in Europa kultiviert werden kann. Es gilt als sehr umweltfreundlich, zumal lange Transportwege entfallen. |
In Europa ist Reiskeimöl noch relativ unbekannt, in Japan hingegen ist es ein traditionelles Schönheitsmittel.
Seife aus Reiskeimöl hat ähnliche Eigenschaften wie Olivenölseife, d.h. sie ist relativ weich und enwickelt nur wenig aber dafür sehr milden und cremigen Schaum, der sich angenehm auf der Haut anfühlt und gute rückfettende Eigenschaften hat. |
| Die Ringelblume (Calendula) gilt in vielen Kulturen als Heilpflanze, und war auch schon den alten Azteken bekannt. Bei diesen war sie das Symbol der Liebesgöttin Xochiquetzal. Ringelblumenöl gilt als entzündungshemmend und beruhigend und ist ideal zum Überfetten von Seifen geeignet. |
| Ein weiches und mildes Öl. In der Seife unterstützt Rizinusöl die Schaumbildung der anderen Öle. |
| Rosenknospen und Rosenblüten werden für Potpourries, Räuchermischungen und Badezusätze, wie zum Beispiel die Badekugeln Oriental Rose, verwendet. Ausserdem nimmt man sie zur Aromatisierung von Tee. |
| Soll Gewebestimulierend sein, besonders für alternde Haut. Aphrodisierend. Leider handelt es sich beim Rosenholz um eine akut bedrohte Baumart! Wir verwenden in diesem Falle naturidentisches ätherisches Öl, weil wir es für eine Ökosünde halten, ein ätherisches Öl in grossen Mengen zu verseifen, dass so kostbar ist. |
| Der Duft von ätherischem Rosmarinöl ist warm und gleichzeitig anregend und belebend. Gilt als klassischer Männerduft. |
| Ein Aufguss aus Salbei verleiht Kräuterseifen ein angenehmes Aroma und eine natürliche grüne Färbung. |
| Sandelholz ist ein klassicher Duft mit einer warmen, maskulinen Note. Aphrodisierende Düfte werden häufig mit einer Sandelholz-Komponente versehen. |
| In der Seife macht Schafsmilch einen besonders milden und sanften Schaum, eine Sorte, die sehr gern von Menschen mit empfindlicher Haut verwendet wird. |
Seetangsiehe Algen |
Seide, bzw. das daraus gewonnene Seifenprotein, wird gerne in Kosmetik verwendet und soll für Weichheit und Geschmeidigkeit sorgen.
In der Seife sorgt sie für ein unnachahmliches Hautgefühl. Wir verwenden unbehandelte Wildseide, d.h. Seide von Raupen die ihren Kokon freiwillig als Schmetterling verlassen haben. |
Karité oder Sheabutter wird aus dem Samen des Karitébaumes, der Sheanuss, gewonnen. Sie wird in den Savannen Afrikas in mühevoller Handarbeit durch Auspressen der Früchte gewonnen und ist dort für Frauen oft die einzige Möglichkeit, Geld zu verdienen. Unser Shea-Händler zahlt den Frauen mehr als die üblichen Grosshändler, er erhält dafür die beste Qualität.
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| Das Weißpigment Titanoxid wird ausser für weißere Seifen auch als Sonnenschutz verwendet und ist für Naturkosmetik zugelassen . |
| In höherer Konzentration empfohlen bei eher fettiger Haut, in geringer Konzentration ein Mittel für schöne und natürliche Farbeffekte. Tonerde soll auch Giftstoffe aus der Haut ziehen, klärend wirken und die Haut beruhigen. Sorgt in Rasierseifen dafür, das die Klinge gut gleitet. |
| Vanille-Parfümöl gibt der Seife einen schönen, schokoladig-braunen Farbton. |
| Ätherisches Wacholderöl wird in der Literatur bei fettiger Haut, Unreinheiten sowie Zellulitis empfohlen. Es wird ausserdem als Zutat für wohltuende Einreibungen bei Muskelverspannungen verwendet. |
| Balsamischer Duft. Weihrauchöl soll antiseptisch und belebend wirken und bei fettiger, alternder und rissiger Haut helfen. |
| Gilt als ein besonders sanftes Öl . Wegen seiner Hautfreundlichkeit ist Weizenkeimöl ein idealer Zusatz für Gesichtsseifen. |
| Ätherisches Ylang-Ylang Öl hat für die meisten Hauttypen eine angenehme Wirkung und soll stimulierend auf das Haarwachstum wirken. Ylang-Ylang gilt ausserdem als berauschender, aphrodisierender Duft. |
| In Kombination mit Sandelholz wirkt der Duft von Zedernholz besonders beruhigend, und soll antiseptische Eigenschaften haben. |
| Schon vor ca. 5000 Jahren wurde Zimt, eines der ältesten Gewürze, in China verwendet. Im Jahre 1502 gelangte der Zimt durch die Portugiesen über Ceylon (heute Sri Lanka) bis nach Europa, wo er besonders kostbar war. |
| Ein Aufguss aus Zitronenmelisse verleiht der Seife ein frisches Aroma und färbt sie mit einem leichten Grünton. |