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Kukuinussöl

Kukuinuss Aleurites moluccanaKukuinussöl wird aus den Samen des Lichtnussbaumes (Aleurites moluccana) gewonnen. Andere Namen für den Baum aus der Familie der Wolfsmilchgewächse sind Kerzen-, Kukuinuss- oder Kemirinussbaum.

Der immergrüne, bis zu 20 Meter hohe Baum ist ist über die tropischen Regionen Indiens über Chinas und Südostasiens bis nach Neuseeland Neuseeland verbreitet.

Die Kukuinuss in der südostasiatischen Küche

Die Kukuinuss ist reich an Ölen hat ein schwach süßlichen, nussiges Aroma. In der der südostasiatischen Küche wird sie wegen Ihrer Wirkung als natürlicher Geschmackverstärker als Gewürz verwendet. Roh ist sie jedoch giftig, weshalb sie vor dem Genuss geröstet werden muss.

Weitere Verwendung

Das aus den Kernen gepresste Kukuinussöl wird traditionell zur Behandlung verschiedener Hautkrankheiten verwendet. Es kann auch als leichtes Abführmittel verwendet werden. Der Öl wird außerdem als Kerzen- oder Lampenöl sowie zur Herstellung von Seife verwendet. Die Verseifungszahl liegt zwischen 0,135 und 0,137.

Kukuinussöl – Wirkung und Verwendung

Kukuinussöl ist von hellgelber bis leicht orangener Farbe und hat einen leicht säuerlichen, grasigen Duft. Es ist reich an den natürlichen Antioxidantien Linol- und Linolensäure, teils werden noch weitere Antioxidantien zugesetzt. Die Anwendungen von Kukuinussöl sind vielseitig und es stellt auch ein hochwertiges Körperpflege-Produkt dar. Die Ureinwohner Hawaiis nutzen die Pflege-Eigenschaften von Kukuinussöl schon seit hunderten von Jahren. Das Öl besitzt einen natürlichen Sonnenschutzfaktor (circa Stufe 10), macht die Haut weich und geschmeidig und soll zudem hautstraffend und vorbeugend gegen Schwangerschafts- und Dehnungsstreifen der Haut wirken.

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